January 17, 2018

Die Volksdemokratische Partei Deutschlands, kurz Volksdemokraten, setzen sich für Direkte Demokratie durch Volksabstimmung ein.

Mehr als 60 Prozent der Deutschen Bevölkerung empfindet Deutschland nicht als Demokratie, sondern als eine Diktatur. Diese Zahlen sollten nachdenklich machen.

Die Partei wurde am 1. Juli 2017 gegründet.

Direkte Demokratie durch Volksabstimmung

Die Volksdemokraten setzen sich für eine Direkte Demokratie durch das Volk durch Volksabstimmung ein. Wichtige Entscheidungen sollten durch das Volk entschieden werden und nicht durch Politiker, ganz gleich ob auf kommunaler Ebene im Kreistag, auf landesebene im Landtag oder auf bundesebene auf Bundesebene.

Die Schweiz hat die Volksabstimmung auf nationaler Ebene breits seit 1971 und hat sich bis heute bewährt. Abgestimmt wird 4 Mal jährlich über rund 15 Themen an der Urne, per Briefwahl oder E-Voting (Online). Das Schweizer Volk hat immer das letzte Wort.

Wenn in Deutschland Politiker das Volk beschimpfen darf, wie z.B. Sigmar Gabriel (SPD) "Pack" oder Ex Bundespräsident Joachim Gauck "Spinner", ist es traurig um dieses Land bestellt.

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck sagte offen, das er Volksabstimmungen für keine gute Idee halte, weil er glaube, dass das Volk in der Lage sei, komplexe Entscheidungen so kompetent zu beurteilen wie die Parteien. Vermutlich meinte Gauck eher so kompetent Parteispenden kassieren kann. Mehr noch, Gauck meinte auch: "Die Eliten sind gar nicht das Problem. Die Bevölkerungen sind im Moment das Problem." .

Bundeskanzlerin Merkel ist der Meinung, das es Volksabstimmungen ja schon gibt, weil der Bürger alle vier Jahre die Möglichkeit hat, den Bundestag zu wählen. Aber auch sagt, das man sich nicht darauf verlassen kann, das das, was vor der Wahl gesagt wird, auch nach der Wahl gilt.

Im Mai 2017 blockierten alle großen Parteien CDU, SPD, FDP und GRUENE im Landtag von Rheinland-Pfalz eine Erleichterung von Volksentscheiden. Obwohl die Partei der GRUENEN auf ihrer Homepage für Volksabstimmungen "in Kommunen, Ländern und im Bund" großspurig versprechen.

Längst trauen die Bürger den Parteien keine soziale Gerechtigkeit mehr zu. Im ZDF Politbarometer waren es im Juli 2017 bei der SPD gerademal 33 Prozent, der CDU/CSU noch 24 Prozent, die den Parteien soziale Gerechtigkeit zutrauen. Bei den Linken waren es noch 12 Prozent, Grünen 5 Prozent und der FDP 4 Prozent. Immerhin 7 Prozent sprachen keiner Partei Kompetenz bei den Thema zu.

Das komplette System muss auf den Prüfstand.

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